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Geschichte

1957 übernahm Louis Cozzio die kleine Messerschmiede Hodel in der Winterthur Altstadt. Hinten in der Werkstätte wurden Messer und Scheren geschliffen und vorne im kleinen Laden gab es alles, was schneiden muss.

1966 erfolgte der Umzug in die Ladenpassage im neu erbauten Geschäftshaus, vis à vis, am Unteren Graben im Durchgang zur Obergasse. Hier wurde ein modernes Verkaufsgeschäft eingerichtet. Taschenmesser, Kochmesser, Scheren, Bestecke, Rasierapparate konnten kundenfreundlich ausgestellt werden und mit einem grossen Schaufenster war eine zeitgemässe Präsentation möglich. Im Durchgang wurden vom Frühling bis Herbst auch immer Rasenmäher ausgestellt. Es gab noch keine Baumärkte und so wurde ein Motorrasenmäher bei Cozzio gekauft mit Heimvorführung und garantiertem Service. Da wurde dem Käufer zur Probe oft der halbe Garten gemäht.

1991 übernahm Remo Cozzio mit seiner Frau Gabi das elterliche Geschäft. Wobei die Eltern bis 2011 weiterhin mitarbeiteten.

 

 

1999 konnte nach grösserem Umbau an den jetzigen Standort an die Marktgasse gezügelt werden. Für den Winterthurer ist COZZIO ein Begriff, aber an dieser besten Einkaufslage bemerken auch Auswärtige dieses besondere Geschäft. Ja, besonders ist nicht der falsche Ausdruck. Denn wo gibt es noch ein Fachgeschäft mit einem solchen Artikelmix. Der rote Faden ist sicher „schneiden und scharf“, was sich im neuen Logo COZZIO – besser abschneiden, spiegelt. Besonders ist aber auch, dass COZZIO ein wirklicher Familienbetrieb und Fachgeschäft geblieben ist. Gabi und Remo Cozzio wollen zusammen mit den langjährigen Mitarbeitern ihren Kunden mehr mitgeben als nur den gekauften Artikel. Hier ein kleiner Tipp, wie man ein stumpfes Kochmesser am Stahl wetzt, dort einem älteren Herrn schnell gezeigt, wie er den Rasierapparat richtig führt, damit auch die letzten Härchen verschwinden. Schnell ein paar gute Ideen, wenn wieder einmal in letzter Sekunde das passende Geschenk fehlt. Und zum Schluss immer ein herzliches Lächeln, und das kostenlos.